Und ich mag deine dummen Hände, dann tanzen sie für mich. In unzumutbaren Versen zeichnen sie deine Sprache in die Luft. Da sitze ich in ihr, fühl mich losgelöst von Stuhl und Boden, höre nicht zu und disfunktioniere. Diesen Perlwein zwischen den harten Beinen, die Kleider verteilt zwischen Fleisch und Haut. Ich grinse in die harte Wolle, weil Aaron Lewis vom Sterben singt. Ich habe dir nicht zugehört, dein Körper weilt an der passenden Stelle, du passt ins Bild, weil ich nicht.
Mein Ausdruck hat Stahlkappen, ich reagiere, als kannte ich es nicht. Und stillgelegte Gläser füllen und leeren sich, wir benutzen unsere zehn Münder und fünf Hände um uns nicht zu berühren.
Ich verliere den Bezug, meine Wäsche ist feucht. Ich habe Platzwunden und Cashewkerne, einen tierischen Nebel. Geklärt und verglichen, an den gelben zwei Fingern habe ich unsere Zeit gezählt. Ich lasse mich aus, mich brauchst du nicht einpassen. Wir haben ohnehin keine Zeit.
Weil wir kein Licht machen, bin ich nur Farbe, bin ich unscharfes Grau in einem Scherenschnitt. Wenn du mich jetzt tötest, hört es niemand.
Neulich, als wir verschütt gingen, wir sind besessen von der Wahrheit und ich mische dich immer noch mit dem alten Rost meiner Liebe, haben wir Memory mit Geisteskranken gespielt. Ich saß an imaginärem Klavier, und spielte Geige dazu. Mit beiden Füßen hing ich in der Luft und trat dein Publikum, deine Gunst und seinen Bruder. Ich erklärte, wie schön deine Hände sind, aber nichts sonst, weil ich dann still war und ich ging und ich vergaß. Unser Spiel ist kaputt. Da sind nur zwei verschiedene Karten und sonst nichts.
Nichts ist momentan, auch nicht permanent oder gelogen. Ich trinke, du verschwimmst, klingst leer wenn du mich ansiehst.
Da sitzen wir weiter, wieder. Blicken unscharf in unsere Betten. Schmerz gibt es nicht mehr, der warme Sand, auf dem wir nackt und schreiend liegen, saugt das Blut und stopft die Münder. Die Lungen sind bis zum Rand mit Wasser gefüllt, eine Hand frei, die andere im andern. So schreib ich einen Brief an die Heimat, - "grüß euch ..." und wie gern ich doch schwimme.
Weil wir kein Licht machen, bin ich nur Farbe, bin ich unscharfes Grau in einem Scherenschnitt. Wenn du mich jetzt tötest, hört es niemand.
Neulich, als wir verschütt gingen, wir sind besessen von der Wahrheit und ich mische dich immer noch mit dem alten Rost meiner Liebe, haben wir Memory mit Geisteskranken gespielt. Ich saß an imaginärem Klavier, und spielte Geige dazu. Mit beiden Füßen hing ich in der Luft und trat dein Publikum, deine Gunst und seinen Bruder. Ich erklärte, wie schön deine Hände sind, aber nichts sonst, weil ich dann still war und ich ging und ich vergaß. Unser Spiel ist kaputt. Da sind nur zwei verschiedene Karten und sonst nichts.
Nichts ist momentan, auch nicht permanent oder gelogen. Ich trinke, du verschwimmst, klingst leer wenn du mich ansiehst.
Da sitzen wir weiter, wieder. Blicken unscharf in unsere Betten. Schmerz gibt es nicht mehr, der warme Sand, auf dem wir nackt und schreiend liegen, saugt das Blut und stopft die Münder. Die Lungen sind bis zum Rand mit Wasser gefüllt, eine Hand frei, die andere im andern. So schreib ich einen Brief an die Heimat, - "grüß euch ..." und wie gern ich doch schwimme.
I skipped the part about love
It seemed so shallow and low.
R.E.M.
R.E.M.