Wie ich mich frage, was ich manchmal soll. Wo wie und wieso ist wie ich es mache. Warum quält mich das Seil das um meinen Magen windet und warum geh ich ins Feuer, wenn ich doch weiß dass die Lunte ich selbst bin. Alles beklagt sich zwischen meinen Gliedern und der Mund spricht nur von Angst. Er kann den Abschied nicht gehen und der Kopf kann nicht halten auf der hellen Seite in Richtung nach Haus. Es kann noch so viel gesprochen und verweilen, es kann nicht vergessen werden und es gibt keine Ruhe. Schlafend versuch ich den Knoten zu lösen, doch was mich weckt ist stets der Schweiß vom Feuer, das zur Nacht nicht geschürt.
Manch Tag vergeht, es waren drei, kein Schritt voran, hab nur im Starsinn gelebt. Hab versteckt alle Mahlzeit, alles Licht und alle Fragen, dass man mich nicht findet oder mir Böses tun kann. Habe das Loch gegraben, darin sind alle Gründe versteckt. Alle Abende schwimme ich darin und sag niemandem wo ich ufere. Wo ich ankomme, da wird es noch dunkler sein. Ich schwitze wenn mir friert, hol mir die Wärme am kalten Boden. Nichts verschwindet bevor ichs nicht mit meinen Decken belege, mit meinem geliehenen Herz und dem Pulver darin. Meine Hände reden und der Schatten malt. Das leere Haus ist meine Leinwand, mein Kopf ist dicke Farbe.