Geschlafen in Summen, addierte Fragen,
klaffend, um die Nacht zu überdauern. Eine. Nur noch eine. Dann
nicht mehr. Vielleicht.
Gewühl draußen, im Regen gehetzt.
Stimmen zwischen Glas verlieren sich. Ich sitze teilend, der Hälfte
gegenüber. Niemand namenlos, ist. Halb in mir, halb gegen mich. Ja,
er ist halb und halb ist hier ganz.
Eine noch. Dielenbaden, silberfischen.
Angel aus purpurrotem Muskel. Warten ist, ist beständige Konfession.
Er hört. Er hört doch. Nichts, bin ich es doch nur.
Gläserrücken, der Bauch voll Wärme
und Desinfektion. Licht gehört nicht mir allein.
Ich sitze teilend. Wolken brechen,
Stühle fallen. Freiflug, bis wir beide verschwinden. Er schläft in
mir; meine Kehle spaltet, durch Speiseröhre tritt er, mein Herz
liebt. Innen.
Abzug, einmal. Nur eine noch
vielleicht. Abzug, ich teile Überleben. Ein- und ausschlüpfende
Munition. Ich übe mit Murmeln.
Knopf an Knopf wie Hand in Mund.
Stimmengesteuer und ein Motor aus Einbildungskraft.
Oh, Tropft es aus der Tapete. Ich sitze
teilend aufrecht, schlafe um zu entstehen. Lecke an Geschenken. An
Beulen und Reißnägeln. Beiße mich in heilenden Schorf. Ich eitere
in mich um mich sinnvoll zu füllen.
Auf offenen Beinen geh ich, um mehr zu
vermissen.
So good to see you once again.
I thought that you were hiding.
And you thought that I had run away.
[...]I opened my eye and there we were.
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