Wenn man gebrochen ist, so, inmitten, hindurch gebrochen, aus Teilen bestehend, ist es so vollkommen dann. Ein Puzzle das ganze, man selbst mit Körper, hier, jeder kann hinzufügen, auch entnehmen. Ich selbst auch. Mit Händen oder- mit Tasten sogar. Hände sind nicht so viel habe ich gelernt, Sprache ist es wohl mehr; Kann sagen wo noch Teile zu stopfen, wo zuviel, wo man nur selbst denkt ist zu viel, kann jemand sagen- kann bleiben, das mag ich, oder es lautlos entnehmen.
Gepresst mit Luftlöchern, ist so stabil das Konstrukt, können Häuser drauf stehen oder Autos drüber fahren. Stück und Stück, heften aneinander, mit Klammern versehen, die jahrelang, so sorgfältig instabilitätsgeprüft.
Dehnbar müssen Begriffe draußen, unter freiem Himmel sein, Feststellungen sind hier schwer debattierbar. Meinungen, welcher Teil was. Durcheinander, sie puzzlespielend, verlier ich doch immer. Das ist so, ich glaube das ist Konvention. Und Wille.
Der Wunsch nach Segmentierung, Selbstentbundenheit; in Verwirrung fällt ein Ich zum Du. Imitiert, tatsächlich nur die eigene Atemluft bleibt, wer bin ich, nicht hier. Mühsam, peinlich diese Improvisation.
In langer Weile wird Gezähmtes zäh. Hier entfalten nur fremde Mosaike. Ihre eigenen, die seinen, ihre, wem auch immer es gehört. Wer auch immer mir zumengt und die Karten mischt.
Der Teil, es gibt den einen nicht, zu wem gehört er denn, das Ich ist verfälscht. Und verurteilt ohne Bestrafung. Und als der Teil eines Ichs-, der Irren Trugbild und Verfolgung, ist ein Teil des Ichs manchmal nur noch kranker Span.
Praktisch ist es handwerklich, theorethisch spekulativ; Wie oft passt die Ausbucht nicht, zu welcher Seite hin ist Öffnung? Geschliffene Scherben schmerzen, das tun rohe Teile nun nicht, sind zahm eigentlich und rund geeckt. Am Mutterkuchen wurde schon das Vierteln und Achteln gelernt, nur sind Splitter eine vielfache Myriade. Passt nicht ins bildliche Auge diese Zahl, kann auch nur benennen, dessen Begriff überflüssig ist.