Da ist das. Ohne Ort. Eine Wohnung im freien Fall, im Aufstehen die letzten Krumen, Bilder nur, ich empfinde nichts. Händeschatten, Figuren aus Vertrautheit. Da ist noch was. Nächte gibt es immernoch.
Immerwieder Szenen pflanzen, es ist warm, am Boden hält's. Durch, hindurch, manchmal gibt es keine Zeit, hab ich solang nach Grund gesucht, doch zwischen uns nie eine Frage.
Geht es gut, den Nacken im Wind, den Schritt im Blick, lass mich nur ausmalen darin, Gesicht Geruch, nicht wissen, nein.
Verloren, was sag ich, gewonnen einen Spalt. Ein Sessel darin, ich ruhe. Eins und eins, ein Kopf gehört dem Menschen, der ihn trägt. Da fehlt noch viel; Währe, Zeit. Lass mich lecken an dir. Ich schöpf' ein bisschen ab, den Zwischenraum von Nord und Süd. Das Ticken lass' ich, das Leuten auch. Ich habe noch keine Farbe für das Morgenrot.
Fortleben, hinziehen, ein Tau, da ist noch mehr. Ein bisschen auch nur, ist etwas, das erheblich kann sein. Treffen wir die Mitte, hindurch, das ist mein Wort.
Greifbare Sprache, sprechbare Formen, glanzlose Antiquitäten, mein Herz ist voll. Ein Himmel voll, heilt den Blick. Die Augen zur Sonne, zum Stern gespreizte Glieder. Nur der Boden noch darunter, nicht mehr.
Momentfragen, leise, ohne Bedeutung die Zeichen. Ein An-Denken, ein Bei-Sein.
Ein fahriges Sehnen, ein vergissmein.