Da steht der Strich auf einem Bein. Endet fort in Überlängen. Mein Strich, der letzte. Sendet synchron. Code für Code. Lies mich. Versteh.
Endloszeichen male mir, einen Strich brauchst du, nur einen. Deine Laufweite über dem Papier. Fußspuren deiner Zeichnungen. Durchstrich Endstrich Losstrich. Seil. Halt an. Halt fest. Eindimensional. Es gibt ja kein Ende, hören wir auf mit jedem Anfang.
Spur, eine Sekunde. Mit einer Feder gezogen. Schwarz ist er gerade, schwarz wie ich, es ist alles wie immer.
Kreise versuch mir zu malen, ich kratze eine Lücke hinein. Kann in den geschützten Hohlraum mich legen, den nur der Q-Strich kennt.
Rückwärts nachziehen, dann drückst du durchs Papier. Tropfen blutender Tinte durch alle meine Seiten. Ich muss mich beschreiben, bevor ich versagen kann.
Gekrümmt eine Klammer, wir brauchen zwei. Mein Strich, der letzte. Endet synchron. Schwimmt gliederlos in weißen Baumspanfasern.
Ein wenig Graphit, verwisch mich zu Pulver. Mach dem Strich Schatten. Nur als Spur an deinem Finger. Code für Code. Verwisch mit mir. Verweh.