Wir schliefen den Wind fort, es teilte der Himmel. Auf Treppen fuhren wir gehend. Sein Wasser wärmte die Worte meiner Kehle, nach Schweigen suchend am Ende des flüssigen Denkens. Ich rief an im Dunkeln, rief Hilfe in den Ton. Niemand nahm ab, das Ende war taub. Gebeten den Schlaf mir Ewigkeit zu schenken, Johnny sprach nicht.
Wir gingen den Flur ab, suchten nach Nägeln. Er fand den Bogen, doch Schnur nicht zum Spannen. Schießen wollte ich, sein gläsern Körper. Die Scherben wetzten sich, ich sagte, schneide mich nicht. Im Arm lag das Bruchstück, where‘s my mind sangen die ersten Tropfen. Meine Augen liefen dem Punkt fort, das Gesicht zerbrach in Tonspur. Gefilmt haben wir uns, ich nahm dein Etikett als Titel.
Wir schliffen die Dielen mit geteilter Einsamkeit, in den Kapseln noch ein bisschen Sauerstoff. Vom Leben erzählte ich ihm, er fragte mal danach.
Bezahlen musste ich noch, gehen kostet. Im Film drehten die Fliesen, das offene Fleisch war sehnig, presste sich in Fugen fehlenden Halts.
Einmal halten noch, den Luftballon. Wir machten Seifenblasen aus Gallensekret. Wir ritzten Liebe in unsre Knöchel. Ich rief noch einmal an im Dunkel, rief Hilfe in den Ton. Am Ende war still, fühl mich.
Johnny, dein Bauch. Ich füllte mit Speichel. Auf dem Bauch kroch ich zurück zum ersten Blick. Ich knickte Papier zu Nestern, das Ende ist müde. Ich sagte, weck mich nicht. Leise glitten wir, hier dürfen wir.