Jeder ist müde auf seine Weise
Die Wiese hat Zaun
Das Nichts hat Raum
Für immer tragen die Anfänge
Schrieben Heute als Notiz
Klingt zärtlich jeder Wunsch nach nah
so zu sein dass Platz ist für Lauf
Selbst ist der Schlaf
und die Brücke ist hoch
Umsicht über allen Grenzen
Käm doch Würde in dieses Tal des Dunkels
In Nestern lägen Ob- und Geb-acht
Es fräßen Worte sich durch Still und Staub
So hoch, so hoch die Witterung
es schweigen Traum und Wirklichkeit
Mich anders stellen zu jedem genüge
Hoch oben sähe man die Haken nicht
Hörst du trotzdem den Schatten
Über das Nichts bejammern
Klagelieder, jeder kennt und will nicht hören
Jeder ist tragbar auf seine Weise
Das Feld ist frei, das Ruder gedreht
Die Grenzen entstanden im Hirn
Handflächennah der eigene Horizont
wie hässlich doch die Innenwand
Es geht ein Hauch, lässt Atem da
Bald fliegen Vögel in meinen Spuren
Das Schlachtfeld geräumt, es fielen nur Hülsen
Von der Haut, der rauhen
in stummer Stimme, bitte hilf mir
Jeder muss schwinden auf seine Weise
Jeder hat Angst zu verblassen
Weißer Putz verdeckt die Wälle, Fenster verspiegeln Gesicht
Als Sklave des Kopfs, den Schlüssel verschluckt
Es wird nicht mehr sein, es geht vorbei.
Jeder ist tragbar auf seine Weise
Das Feld ist frei, das Ruder gedreht
Die Grenzen entstanden im Hirn
Handflächennah der eigene Horizont
wie hässlich doch die Innenwand
Es geht ein Hauch, lässt Atem da
Bald fliegen Vögel in meinen Spuren
Das Schlachtfeld geräumt, es fielen nur Hülsen
Von der Haut, der rauhen
in stummer Stimme, bitte hilf mir
Jeder muss schwinden auf seine Weise
Jeder hat Angst zu verblassen
Weißer Putz verdeckt die Wälle, Fenster verspiegeln Gesicht
Als Sklave des Kopfs, den Schlüssel verschluckt
Es wird nicht mehr sein, es geht vorbei.