*Jede Minute trägt ein Du. Ich weiß nicht, wohin ich nicht gehen soll um dich zu finden. Irren zwischen Menschen, die Gassen lernen mich zu hassen. Nimmt so viel der Sinne, macht alles taub, macht lebensmüde. Ich träume das Du, bin in Imaginationen fest. Tage sind brüchig mit all ihren Zweifeln. Ich warte auf dich, besetze mich selbst. In dem kleinen Raum den ich habe, sind wir und gehen. Auch die Zeit dort steht still. Wo soll ich hingehen ohne dich, wo soll ich ankommen mit dir. Du bleibst mir in Minutenstunden, ich drehe mich im Kreis der Zeit. Waren wir nicht gerade erst...
Am Anfang,
in der Stille ist das Wimmern lauter. Doch kahle Wände verbergen Schwäche. Ja, weit weg, doch nicht allein. Und kannst du mit, nein, du musst noch leben. Wie verwandle ich mich, wenn du gehen musst. Manchmal denk ich, ist besser allein. Du ohne mich in Stundenliebe. Versuch zu schlafen, ich tausche mich aus. Nacht für Nacht, das Ich verändern. Um sechs dann das selbe, wie gestern und davor.
Jede Straße trägt ein Du. Kenne doch nur noch Worte mit Nebel. Schwarz und dunkel, dafür tief wie du, und irgendwie immer. Periodische Heilung von unheilbarem Denken, bist da und merkst und weißt und bist richtig.
Kämen wir anders, kämen wir neu, würden die Namen vergangen sein. Die Tage, mühsam, einzeln, wie Nadeln ineinander, magnetisch vereint. Genüge ein Bisschen doch mehr dem Etwas. Ich kann nicht normal, füllst doch alles aus. Leerlauf und Hochspannung als Hirn verpackt. Lichter und Verblendung, halte ich es aus? Wie bin ich falsch. Bin nicht die Zeit, nicht am richtigen Ort.
Jede Entfernung trägt ein Du. Draußen Leben, ich hab es gesehen. Ich, einsam unter Menschen verschwinden, im buntesten Regenbogen die Farbe verlieren. Glück ist wortfern, doch erinnerungstreu. Die große Nacht hat so viel von dir. Ich mag nicht vergessen, verschwimmen darin. Bleibt nicht viel von all dem was soll, was verschrieben wird und verordnet. Find ich nur dich am Ende des Tages, am Ende der Welt vielleicht, wenn wir wollten jeder allein. Wie viele Briefe nicht geschrieben, ich dacht es wären mehr, doch alle Wörter sind verdacht. Im Tiefenklang die dumpfen Bässe, im Meer bist du und am Rand. An gestern hängt nicht nur das Gestern, sind Zwischentage auch, die es nicht gab.
Nimm es als Lied, vielleicht auch zwei, keine Ordnung besteht darin. Kein Inhalt der zum Ende kommt.
Mir selbst bin ich so weit, dir entgegen nah. Hält nichts dazwischen, zwischen Zustand und Verleben. Was muss sein, wenn ist. Nimm es als mich, beiß den Rand nicht weg. Kann nur manchmal sein, ein andern mal auch. Mir selbst ist die größte Schuld den Rahmen zu brechen, fragil schon, bevor alles so aussah, wie ich dich sehe. In Spiegelschrift, immer wieder. Geh nicht, bitte, doch geh, jetzt, aber komm wieder, bleib, ich geh.
Ich muss im Schatten bleiben, ist alles zu verletzlich. Bricht den Umriss weg, sobald zuviel Licht. Wisse darum, dass es mich gibt. In Portionen, warm, greift mit Händen um dich. Momente ausgestanzt zu Teppichen geknüpft, hängen so schön, doch nur ideell.
In Kreisen herum, Laufbahnen, abgetreten bis in die Unerkenntlichkeit. Ich will nicht still in mir sitzen, ich kann nicht in deinen Schritten laufen.
Ob ich rotiere, ich pendle wieder ein, in meinen Zeiten, wenn sie kommen. Muss ich mich wenden, soll ich gegen die Wand? Nur kurz, jedes kurz trägt ein Du. Ist ungeschrieben und ungesagt. Ich kann es doch nicht. Ist nicht meins, Worte hat jemand anderes erfunden. Und ist ja alles trotzdem da. Ist schweigsam, doch lässt bitter und salzig sein. Ich selbst bin mir die Hinterlist, steh doch auf, morgen ist anders. Jedes jedes trägst du, jedes jedes ist morgen gleich. Ich kann dich sehen, obwohl niemand ist.
Am Anfang,
in der Stille ist das Wimmern lauter. Doch kahle Wände verbergen Schwäche. Ja, weit weg, doch nicht allein. Und kannst du mit, nein, du musst noch leben. Wie verwandle ich mich, wenn du gehen musst. Manchmal denk ich, ist besser allein. Du ohne mich in Stundenliebe. Versuch zu schlafen, ich tausche mich aus. Nacht für Nacht, das Ich verändern. Um sechs dann das selbe, wie gestern und davor.
Jede Straße trägt ein Du. Kenne doch nur noch Worte mit Nebel. Schwarz und dunkel, dafür tief wie du, und irgendwie immer. Periodische Heilung von unheilbarem Denken, bist da und merkst und weißt und bist richtig.
Kämen wir anders, kämen wir neu, würden die Namen vergangen sein. Die Tage, mühsam, einzeln, wie Nadeln ineinander, magnetisch vereint. Genüge ein Bisschen doch mehr dem Etwas. Ich kann nicht normal, füllst doch alles aus. Leerlauf und Hochspannung als Hirn verpackt. Lichter und Verblendung, halte ich es aus? Wie bin ich falsch. Bin nicht die Zeit, nicht am richtigen Ort.
Jede Entfernung trägt ein Du. Draußen Leben, ich hab es gesehen. Ich, einsam unter Menschen verschwinden, im buntesten Regenbogen die Farbe verlieren. Glück ist wortfern, doch erinnerungstreu. Die große Nacht hat so viel von dir. Ich mag nicht vergessen, verschwimmen darin. Bleibt nicht viel von all dem was soll, was verschrieben wird und verordnet. Find ich nur dich am Ende des Tages, am Ende der Welt vielleicht, wenn wir wollten jeder allein. Wie viele Briefe nicht geschrieben, ich dacht es wären mehr, doch alle Wörter sind verdacht. Im Tiefenklang die dumpfen Bässe, im Meer bist du und am Rand. An gestern hängt nicht nur das Gestern, sind Zwischentage auch, die es nicht gab.
Nimm es als Lied, vielleicht auch zwei, keine Ordnung besteht darin. Kein Inhalt der zum Ende kommt.
Mir selbst bin ich so weit, dir entgegen nah. Hält nichts dazwischen, zwischen Zustand und Verleben. Was muss sein, wenn ist. Nimm es als mich, beiß den Rand nicht weg. Kann nur manchmal sein, ein andern mal auch. Mir selbst ist die größte Schuld den Rahmen zu brechen, fragil schon, bevor alles so aussah, wie ich dich sehe. In Spiegelschrift, immer wieder. Geh nicht, bitte, doch geh, jetzt, aber komm wieder, bleib, ich geh.
Ich muss im Schatten bleiben, ist alles zu verletzlich. Bricht den Umriss weg, sobald zuviel Licht. Wisse darum, dass es mich gibt. In Portionen, warm, greift mit Händen um dich. Momente ausgestanzt zu Teppichen geknüpft, hängen so schön, doch nur ideell.
In Kreisen herum, Laufbahnen, abgetreten bis in die Unerkenntlichkeit. Ich will nicht still in mir sitzen, ich kann nicht in deinen Schritten laufen.
Ob ich rotiere, ich pendle wieder ein, in meinen Zeiten, wenn sie kommen. Muss ich mich wenden, soll ich gegen die Wand? Nur kurz, jedes kurz trägt ein Du. Ist ungeschrieben und ungesagt. Ich kann es doch nicht. Ist nicht meins, Worte hat jemand anderes erfunden. Und ist ja alles trotzdem da. Ist schweigsam, doch lässt bitter und salzig sein. Ich selbst bin mir die Hinterlist, steh doch auf, morgen ist anders. Jedes jedes trägst du, jedes jedes ist morgen gleich. Ich kann dich sehen, obwohl niemand ist.