Dieser Weg liegt nah. Ich habe keine Zeit mehr. Muss die kurze Strecke nehmen. Da sind sie hinter mir her, kann sie nicht mehr zählen. In schwachen Minuten greifen sie zu, sie müssen seit kurzem nicht mehr uniformiert sein. Nur eine verjährte Erlaubnis reicht.
Ich habe mich gefälscht, sie sehen, dass ich nur abgeklebt und ausgeschnitten bin. In den Pupillen die fehlende Druckerschwärze, zwischen den Beinen bin ich nur perforiert. Einen Stempel machen sie, es spielt gerade ein Gitarrist seine Stimme. Durch den Tunnel hallt es, sie nahmen mich ja beiseite. Drei Schläge für nach Hause, einen kalten Kaffee ins Gesicht. Ich rieche nachgemacht, in ihrem System kriege ich Zahlen. Ich frage, ob ich mich setzen darf, ich laufe meine dreiundzwanzigste Runde schon, sage ich. Da blicken sie sich wunderlich an, eine Stimme wie ein Mann hat sie, sagt der eine.
Zwei Optionen getrennt durch oder. Schleichen oder Stehen, Achtung oder Anal. Beschrieben bin ich allemal, die ersten Malversuche bleiben zur Erinnerung. Nach Namen fragen sie, und warum ich pendle. Unterschreiben soll ich, den Tod auf Petition.
Ich muss noch nach Hause, sie lachen nur.
Wohin ich sehe, Seelenzahler. Monatsabonnements aus reißfesten Schablonen. Es fällt leicht, nur zuzusehen. Sie sind sauber in ihrer Arbeit, Reinzeichner jedes Synapsenkeims. Ich schwindle mit Zeichen, sie finden trotzdem jede Rinde, sogar das stille Gefühl, dass ich lieben kann. Nackt stehe ich vor ihnen, habe meinen Beitrag an Loyalität bezahlt. Die dreißig Runden noch voll vielleicht, ich muss mich besser verkleben. Nachts kann ich freifahren, nachts kontrollieren sie nicht mehr.