Geruchspartikel und Haaresspitzen. Ich schreibe Briefe an Gefallenes.
Die Stifte trocknen langsam aus, die roten, mit denen habe ich Spuren gemalt.
Zu meinem Haus, da sitz ich drin, und warte bis ich nicht mehr warten muss.
Geh nicht, versuch zu bleiben, etwas Warmes hab ich hier. Du magst keinen Tee? dann habe ich Decken, große und kleine, sind noch Haare darin von uns. Geh nicht, hier, ich hab noch Brot. Du magst nicht essen? dann habe ich mein Fleisch. Darin baden kannst du und waschen.
In meinem Haus sind Äpfel, die braunen vom Vorjahr habe ich gepflückt, hab sie verschanzt, such sie nicht, ich habe kein gutes Versteck gefunden.
Ja. Unter dem Teppich. Ich will dich nicht belügen.
Kannst du noch bleiben? ich habe deinen Tag gemalt. Ohne Rot, die Herzen darin malte ich blau. Führen wir weiter, bis nach ganz hinten, sagten sie, hier geht es nicht mehr. Mein Papier hätt‘ ich dabei, manchmal wärmt es, wenn man warten muss.
Geh noch nicht, hast noch Nabelschnur am Mund. Hier, ich habe doch gesammelt, Wörter mit W und Geruchspartikel. In den Spiegeln dort, den Augen, sieht man nur Momente, sind nur Kameras ohne Aufnahmefunktion. Hier, das Papier, darauf habe ich geschrieben, analog vermerkt, dass dir kalt war, letztes Mal.
Ich weiß auch nicht wohin, im Haus Zugfahren, da komm ich nicht weit. Die Wände sagen manchmal, lass mich, geh. Nicht. Hierhin kannst du manchmal kommen, ich habe Ruhe bestellt. Du kannst nicht schlafen? da, ich habe noch Zeit, du kannst sie haben, dann bin ich nicht traurig, du brauchst sie mehr.
Haaresspitzen, ich habe sie eingerahmt, kann dir später zeigen, wer da war. Geh nicht, du musst laufen? ich schreibe dir.