19. Februar 2011

zwei


Wir liegen in Bewegung. Impulse sind Narkotika. Bässe dringen in uns ein. Wir liegen feucht. Wir liegen frei. In uns der andere. In uns Wärme von gestern. 
Ich zähle bis einhundert. Bisse schmerzen nicht. Du nimmst mich mit. In das Land, das nur uns gehört. Onanie in Wellen. Jede deiner Wogen ertränkt mich. Ich lebe, währrend ich kurz tot bin. Wir sind eng, umschlossen unsere Haut. Ich lege mich in deine, nähe mich in großen Maschen hinein. Die Nadeln deine Hände. Der Faden mein Haar. 

I‘ll move to heal as soon as pain allows so we can reunite and both move on together.

Es endet nichts. Alles beginnt. Zum ersten Mal sehe ich Sonne ohne Schatten. Dein Druck in mir. Ich beginne zu splittern. Es platzen die Knoten, es überschäumt die Flüssigkeit. Es riecht süßlich. Wir haben uns besiegt.

I will find a center in you. I will chew it up and leave. I will work to elevate you. Just enough to bring you down

Mein Körper schraubt sich von meinem Kopf. Das Gewinde ist geschmolzen. In meiner Brust.
Dein Knorpel Leben wird weich, dein Schoß wird hart. Ich pflanze mich in deine Erde. Wir haben gesäht. Viele Jahre lang. Wir sind reif uns zu erreichen. Ohne Tasten berühren wir uns. Deine Zweige in mir entleeren Morphium. Entleeren dich und füllen mich. 

I am too connected to you to. Slip away, to fade away. Days away, I still feel you. Touching me, changing me and considerately killing me.

Streichle mich, Seele. Wir sind eins. Lass uns einatmen, bevor es vorbei ist. Noch einmal in mir, bist du zu tief gekommen um gehen zu können. Die Wasser stehen zu hoch um der Flut zu entkommen. Die letzten Takte. Der letzte Bass. Eine ferne Stimme. Du hauchst Paradoxone in mich. Will sterben mit dir und doch niemals gehen. 

You‘re too scared to realize this, you are the voice that‘s been calling me back home. 

Schlaf ein mein Freund. Schlaf ein, ich.